Auf dem Christopher Street Day in Berlin kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu einem Anschlag, bei dem ein Mensch starb und über ein Dutzend weiterer teils schwer verletzt wurden.
Wie die tagesschau berichtete, fuhr der Täter mit einem weißen Van in eine Menschenmenge. Wie in solchen Fällen in Deutschland üblich, wusste man initial erstmal nichts Genaues über den Täter. Erst Stück für Stück, Livetickermeldung für Livetickermeldung, entwickelte sich das inzwischen nur allzu bekannte Bild: polizeibekannt sei er gewesen, der Täter. Abdul Ballout, so sein Name, sei zudem dem islamistischen Milieu zuzuordnen.
Die Fahndung laufe, so die Polizei, mit Hochdruck. Eine Öffentlichkeitsfahndung wurde auch ausgegeben, die Polizei Berlin postete hierzu auf X:
Von einigen Nutzern wurde daraufhin nach einem Bild gefragt. Das wiederum könne die Polizei aus Datenschutzgründen nicht direkt liefern, es gäbe aber einen Link, den man dazu aufrufen könne:
Kann man tun, man kommt halt nur nicht sonderlich weit:

Polizeibekannt. Ich kann dieses Wort nicht mehr hören.
Dass polizeibekannte „Flüchtlinge“ und Migranten hier bleiben dürfen, statt ohne Umwege direkt wieder rausgeschafft zu werden, ist staatszersetzend, volksgefährdend und Offenbarungseid seitens jeder bundesdeutschen Regierung seit 2015.
Im Vorfeld hieß es noch, die Organisatoren des CSD hätten Angst. Vor der AfD. Es wurde gewarnt und gemahnt, auf Social Media und überall, wo es nur ging, dass von der AfD hier Gewalt zu erwarten sei.
Völlig unerwarteterweise – ja, das ist Sarkasmus – hätte man lieber Angst vor denen haben sollen, denen gegenüber man auch von LGBTREWQHRHAQREGER Seite her immer wieder mehr Toleranz einfordert.
Das will jetzt wieder keiner hören, aber ist mir auch egal.
Millionenfache Remigration kann sowas wie „[Arabischer Name hier einsetzen] fährt Van in Menschenmenge“ verhindern. Morgen hören wir dann wieder von psychischer Erkrankung und ach so armes dutz dutz.
In der Zwischenzeit hängen LGBTTRAEHGJHE+ Sektenmitglieder Plakate auf, in denen sie genau die Weltoffenheit fordern, die solche Probleme überhaupt erst ermöglicht. Diese Weltoffenheit stürzt Euch in ihrer Heimat von Hausdächern oder hängt Euch an Kränen auf, Ihr Vollidioten.
Und man muss gar nicht rechtsextrem sein, um das zu begreifen. Es reicht völlig, nicht dumm und ideologisch verblendet zu sein und sich die verschissene tägliche Realität anzuschauen, in der wir leben.
Wer Remigration fordert, wird gern direkt mit Buzzwords wie Menschenwürde belegt. Menschenwürde ist keine verdammte Einbahnstraße. Wo bleibt die Menschenwürde des Bürgers, der einfach nur gern in Frieden leben würde, ohne stetig Angst vor Macheten, Äxten und immer häufiger jetzt auch weißen Vans haben zu müssen? Oder zählt Menschenwürde nur für Abdul, Faizal und Mohammed?
In der Zwischenzeit befleißigt man sich linksseits der Mittellinie eiligst der üblichen Gegemaßnahmen.
Bezahlt hat diesen Wunsch mit seinem Leben übrigens, weil wir unbesehen und ohne jedwede Vorsichtsmaßnahme einfach alles ins Land lassen. Die Täter sind i.d.R. Menschen, in deren Heimatländern Anhänger der LGBTREAHGFDG+-! Sekte von Hausdächern geworfen oder an Kränen aufgehängt werden.
Inconvenient truth, aber man muss der Realität da schon auch einfach mal ins Gesicht sehen.
Und wie so oft, so auch heute: Ich kann nur hoffen, dass Fräulein Meyer eben keine Schule macht.
Im Übrigen, weil auch das Argument gerne schnell daherkommt: Ein deutscher Pass alleine macht noch keinen Deutschen. In Berlin geboren zu sein, macht auch noch nicht zwingend einen Deutschen aus jemandem, der ansonsten fest in einem Kulturkreis verwurzelt ist, der mit den deutschen Werten und Moralvorstellungen nicht mal den Boden wischen möchte, geschweige denn sich ihnen anzupassen. Die deutsche Staatsbürgerschaft wird verramscht, als sei sie wertlose Massenware. Dieses beinahe schon hämische und zudem zutiefst verlogene und verkommene „Tja, siehst du, Deutsche machen sowas auch!“ ist Unsinn. Nur, weil jemand einen Deutschen Pass hat, heißt das mitnichten, dass er sich auch in die hiesige Kultur Gesellschaft integriert hat. Gerade in Berlin geborene „Deutsche“ wie Abdul Ballout, der fest in der islamistischen Szene integriert sein soll, beweisen das sehr gut.
Nennt mich Nazi, nennt mich rechtsextrem. Mir egal inzwischen. Die Realität ist indes simpel. „Nun sind sie halt da!“ und „Wir haben Platz!“ haben den Weg geebnet für Messerinzidenzen und weiße Vans. You reap what you sow.


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