Weil es gerade wieder auf Social Media in aller Munde ist, nur nochmal für alle cerebral teilmöblierten Linksgrünen zum Mitschreiben: nein, wir kochen nicht, nur, weil es draußen heiß ist. Gesunde Menschen bekommen nicht magisch 42°+ Fieber, nur, weil es draußen heiß ist.
Auch, wenn mancher „Arzt“ das auf X gern so darstellt und bewusst so im Panikmodus framed:
Ja, Proteine denaturieren ab 42°. Ja, das ist unschön. Ja, das kann lebensgefährlich sein, bei z.B. ohnehin bereits vulnerablen Patienten wie z.B im Hochalter, bei Vorerkrankungen, unzureichender Hydration, etc.
Nein, das passiert gesunden Menschen nicht einfach so, auch nicht nach mehreren Tagen einer Hitzewelle. Der Körper kann, sofern er nicht krank ist, das regulieren. Problemlos. Der Beweis lebt millionenfach im Nahen Osten, Thailand, Australien, etc. Zum Teil auch in Finnland: dort sitzen sie zum Teil täglich in 90°+, man nennt das Sauna und dabei wird keinem gesunden Menschen das Gehirn zerkocht.
Das heißt natürlich nicht, dass man sich jetzt unbesorgt ungeschützt in die pralle Sonne legen und dort ohne ausreichend zu trinken und den Kopf vor zu viel direkter Sonneneinstrahlung zu schützen stundenlang liegenbleiben soll. Auch ein gesunder Körper hält das nicht endlos aus, wenn man ihn bei der Regulation nicht unterstützt.
Aber wir fallen halt auch nicht sofort tot um, nur, weil es ein paar Tage heiß ist. Ansonsten wären sämtliche Proteine der Menschen in traditionell sehr heißen Gegenden wie den vorgenannten schon längst denaturiert.
Ja, Außentemperaturen über 40° sind unschön. Noch unschöner sind sie, wenn sie einige Tage lang anhalten. Nein, Eure Proteine zerkochen deswegen jetzt eher nicht.


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