Die Frage nach dem Namen und der Herkunft von Tätern zu stellen, wird heute oft schon als Vorwand genutzt, jemanden als Nazi, mindestens mal aber Verbreiter von rechtem Quatsch zu framen.
Es macht indes natürlich selbstverständlich schon einen Unterschied, ob das jetzt Fritz, Lolek, François, Giuseppe, Mahmud oder X-4231/12 war, der da auf andere Menschen eingestochen hat.
Wenn das Fritz, Lolek, Giuseppe oder François waren, müssen wir uns einer ganz anderen, schwerer einzugrenzenden Problematik stellen, als wenn es eben mal wieder Mahmud oder Faizar aus Afghanistan, Syrien oder Somalia war. Letztere kann man recht simpel lösen, indem man völlig kulturfremde Sozialmigration unterbindet und rückgängig macht. Erste ist ein systemisches Problem, das ganz andere Lösungen erfordert.
Das kann man jetzt natürlich strunzdämlich als rechten Quatsch framen. Dass völlig kulturfremde Sozialmigration nur Probleme macht, wusste indes bereits Helmut Schmidt, seines Zeichens ein landesbekannter Drecksnazi.
Oh wait…
Disclaimer für alle Längerbrauchenden: das war Sarkasmus.
An der Stelle möchte noch eine dringende Lese-/Hörempfehlung herausgeben und zwar für das Buch/Hörbuch „Suicidal Empathy“ von Gad Saad.
Buch: – Amazon Link –
Hörbuch: – Audible Link –
Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Keine Raketenwissenschaft, nur pure common sense, erfrischend rücksichtslos und ehrlich ausgesprochen.


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