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Quo vadis, Welt?

In unregelmäßigen Abständen – und so schon in mindestens 3 unterschiedlichen Blogs geschehen – setze ich mich hin und schreibe mir Sorgen und Nöte von der Seele.

Sorgen, Ängste, Befürchtungen und Voraussagen, was wohl wann wie welche Entwicklung nehmen wird. In der Vergangenheit hießen diese Posts immer „Quo vadis, Deutschland?“ und beschäftigten sich mehrheitlich mit…nun, Deutschland. Deutschen Problemen, gesellschaftlich wie politisch. Das reicht aber nicht. Die Welt gerät mehr und mehr aus den Fugen und wenn wir mal ehrlich sind, müssten wir im Grunde den guten alten Obelix bemühen: die spinnen doch, die Menschen. Und zwar völlig egal, welche und wo.

Im Vereinigten Königreich wird das gerade sehr deutlich.

Nachfolgend mal ein paar Beispiele für das, worauf ich mich beziehe. Die Beispiele sind teils hochaktuell, teils schon etwas älter, aber allesamt bezeichnend und sprechen eine klare, deutliche Sprache.

Am 09.06.2026: In Belfast sticht ein Sudanesischer Asylbewerber einen Mann nieder, versucht, ihn zu enthaupten. Auf offener Straße und bei hellstem Tageslicht. Im Nachgang zündeten Bürger, deren Faß einfach völlig übergelaufen ist mittlerweile, Häuser und Wohnheime von Asylbewerbern an, randalierten und beschädigten unter Anderem Vapeshops und andere Läden, die von Ausländern betrieben werden. Während die Leit- und Legacy-Medien des sogenannten Wertewestens wortgewaltig von rechtsextremen und ausländerfeindlichen Ausschreitungen berichten, wird die auslösende Tat zur Messerattacke.

Am 29.04.2026 greift ein im UK geborener Somali in London zunächst einen Moslem und dann 2 Juden an.

Im März 2026 sticht ein 18-jähriger Nordafrikaner einen 51 Jahre alten Mann in Belfast nieder.

Im Dezember 2025 ersticht ein für Gewalt und Bedrohung bereits bekannter 23-jähriger Sikh namens Vickrum Digwa den 18-jährigen polnisch-britischen Studenten Nowak. Der Fall zieht medial weite Kreise, nachdem es misslang, dessen Verbreitung auf X zu unterbinden. Im Verlauf der Verurteilung des 23-jährigen Täters kam der Fall in jüngster Zeit erneut zur Sprache und ich bloggte erst kürzlich darüber.

Auch außerhalb des Vereinigten Königreichs ist die Lage mitunter drastisch.

Im Mai 2026 sticht Nesip Dedeler, ein Schweizer Staatsbürger türkischer Abstammung unter „Allahu Akbar“-Rufen 3 Schweizer am Bahnhof in Winterthur nieder.

In Aschaffenburg tötet im Januar 2025 ein Asylbewerber aus Afghanistan 2 Menschen – darunter ein Kind – und verletzt 3 weitere schwer. Er war ausreisepflichtig, mehrfach vorbestraft und psychiatrisch auffällig.

Im August 2024 verübt der Syrer Issa al Hassan auf dem Solinger Stadtfest einen Anschlag, der 3 Tote und 8 teilweise lebensgefährlich Verletzte forderte. Er war bekannt ausreisepflichtig und Verbindungen zu islamistischen Gruppierungen waren bekann, seine Abschiebung scheiterte jedoch.

Am 13.02.2026 greift der französische Staatsbürger nordafrikanischer Herkunft Brahim Bahrir in Paris am Arc de Triomphe Gendarmen an und wird im Verlauf von diesen erschossen. Bahrir war zuvor in Belgien für 17 Jahre wegen eines terroristischen Anschlags auf 3 belgische Polizisten inhaftiert und erst wenige Wochen vor der neuerlichen Tat entlassen worden. Ein IS-Bekennerbrief wird in seiner Tasche gefunden.

In Deutschland gönnt man sich gar eine ganze Webseite, die solchen und ähnlichen Gewalttaten gewidmet ist und die Häufung solcher Taten veranschaulichen soll: messerinzidenz.de.

Ich könnte jetzt an der Stelle noch sehr viele weitere Beispiele auflisten, aber ich denke, es ist deutlich genug. Die migrantische Gewalt ist ein Thema und das wird nicht besser, wenn wir die Augen davor verschließen und so tun, als gäbe es sie nicht. Die Taktik versuchen Politiker wie Keir Starmer, aber auch deutsche Politiker, schon seit Langem und sie geht ganz eindeutig nicht auf. Die Gewalttaten durch Migranten aus völlig anderen, uns komplett konträren Kulturen finden trotzdem noch statt.

Die Frage ist an der Stelle auch nicht, ob jeder Migrant ein Risiko darstellt – das tut er selbstverständlich nicht. Migration ist völlig normal und gehölrt bis zu einem gewissen Punkt durchaus zum normalen Bevölkerungswachstum und auch zur Entwicklung einer Bevölkerung mit dazu. Wir kommen alle von irgendwo her. Die meisten von uns werden in ihrer Ahnenreihe irgendwann mal Mitglieder finden, die nicht zwingend aus der Region kommen, wo sie selbst jetzt heimisch sind. Manchmal sind das andere Bundesländer, manchmal auch völlig andere Länder. Oft muss man dafür weit in der Vergangenheit zurückgehen. Aber fast jeder wird irgendwo in der Familie mal den einen oder anderen Urahnen finden, der vielleicht nicht zwingend „einheimisch“ war.

Die Frage ist vielmehr, warum sich derartige Fälle in immer kürzeren Abständen häufen, warum bekannte Gefährder nicht konsequent abgeschoben werden und weshalb Politik und Medien häufig erst dann reagieren, wenn das öffentliche Vertrauen bereits verloren gegangen ist. Auch, warum die Medien es nicht hinbekommen, neutral und unideologisch zu berichten, ist nicht ganz klar. Warum wird ein versuchter Mord, eine versuchte Enthauptung gar, zur Messerattacke? Warum werden Demonstrationen von aufgebrachten Bürgern, die völlig zu Recht und nachvollziehbar Angst und Sorge um ihr Leben haben, zu ausländerfeindlichen Ausschreitungen?

Die Frage ist auch, was sich die Britische Regierung vom Two-Tier-Policing verspricht, an das Keir Starmer ja nicht glaubt, welches aber nichtsdestrotrotz unbeirrt weiterhin stattfindet. Ein falsches Wort, eine „falsche Meinung“ auf Social Media kann im UK inzwischen durchaus einen Aufenthalt in einem der wundervollen Britischen Gefängnisse zur Folge haben. Zur selben Zeit, in der man Britische Bürger in ihrer Meinungsfreiheit einschränkt, möchte man nur sehr ungern Sikhs in ihrer Religionsfreiheit einschränken und Kirpans (zeremonielle Dolche/Schwerter der Sikhs) verbieten. Gleichzeitig ist es nach wie vor für Frauen z.B. verboten, Pfefferspray zum Selbstschutz bei sich zu tragen. Ein 90cm langes zeremonielles Schwert wiederum ist, sofern man gläubiger Sikh ist und das aus religiösen Gründen mit sich führen muss, völlig in Ordnung.

Es ist doch gar kein Wunder, dass der Bürger diesen Wahnsinn mithin nicht länger versteht und auch nicht mehr ertragen will. Und auch in Deutschland hält das ja Einzug. §188 StGB wird mitunter sehr bereitwillig und am Grundgesetz vorbei zur Stummschaltung politisch missliebiger Aussagen genutzt. Aussagen wie z.B. den Kanzler als „Lügenfritz“ zu bezeichnen, die eindeutig durch Artikel 5 GG gedeckt sind, führen zu mitunter hohen Geldstrafen. Bei den „Merzweg“-Demos in Berlin neulich verbot die Polizei das rhythmische Trommeln, es sei militaristisch und fördere Gewaltausschreitungen. Ich kann mich nicht erinnern, dass das Getrommel auf den allgegenwärtigen Palästinenserdemos ähnliche polizeiliche Anweisungen zur Folge gehabt hätte. Es ist absurd. Der Bürger versteht das nicht und der Bürger will das auch nicht.

Wissen Sie, wie man Belfast, Southampton, Manchester, Mannheim, etc. verhindert?
Ich kann es Ihnen sagen, aber es wird den Guten und den Kämpfern für „Unsere Demokratie“ nicht gefallen.

Hört auf mit Gebetsräumen in Firmen. Hört auf mit „Ihre Religion verlangt von Ihnen, dass sie solche Waffen tragen. Das können wir ihnen nicht verbieten.“. Hört auf damit, Tempel und Gebetshäuser von Religionen in Ländern zu bauen, die traditionell in diesen Ländern maximal noch Usus waren, als das Osmanische Reich Weltmachtsphantasien hatte.

Und hört auf mit dieser überbordenden Empathie bis hin zur Selbstaufgabe.

Der Gast hat sich anzupassen. Nicht der Gastgeber. Das halten übrigens just jene Länder, aus denen die Migranten in den Westen kommen, genau so.

Hört auf mit dem Gaslighting und dem Framing. Wenn Ihr Dinge sagt wie „Straffällige Migranten müssen sofort remigriert werden.“ und Euch dann fragt, ob das jetzt rassistisch war, dann läuft was falsch. Es gibt nichts Normaleres als die Auffassung, dass Fremde, die ins Land kommen und dann die Gastfreundschaft und Bereitwilligkeit des Gastgeberlands, diese Fremden zur Not auch noch durchzufüttern, ihnen Obdach und hochwertige medizinische Versorgung zum Nulltarif zu bieten, damit vergelten, die Gastgeber zu erstechen, remigriert gehören. Und zwar eher gestern als morgen. In jedem anderen Land der Welt gilt das als normal. In Deutschland machen wir uns indes Sorgen darüber, wie der Straftäter sich wohl fühlen wird, wenn wir ihn in das Land zurückschicken, aus dem er angeblich vor genau dem Mist, den er hier verzapft, geflohen ist.

Sie merken schon, ich rede mich in Rage. Es fällt schwer, sachlich zu bleiben, wenn man tagtäglich von migrantischer Gewalt hört und dann sieht, dass diese noch hofiert wird, statt dass ihr – um es mit den Worten Keir Starmers zu sagen – die volle Gewalt des Gesetzes entgegenschlägt.

Schon Helmut Schmidt wusste zu sagen, sinngemäßes Zitat aus dem Kopf: „Migration aus ähnlichen Kulturkreisen ist trivial und kann gut gehen. Migration aus völlig anderen Kulturkreisen wie Nahost ist schwierig und auf lange Sicht problembehaftet.„. Der Mann hat vor langer Zeit schon erkannt, was wir jetzt nach und nach als schöne neue Welt kennenlernen.

Der Bürger im UK ist am Ende seiner Akzeptanz. Und ich verstehe das. Muslime, Sikhs, etc. werden hofiert und mit Verständnis und Empathie überhäuft und der eigene Bürger muss indes regelmäßig zurückstecken, wird gar bestraft, wenn er Bedenken und Unmut äußert.

Natürlich ist es nicht ok, Häuser und Asylantenheime anzuzünden.
Natürlich ist Gewalt nicht in Ordnung.
Das Selbe gilt aber eben auch dafür, auf offener Straße Menschen den Kopf abschneiden zu wollen. Das ist nicht in Ordnung. Es ist wiederum aber eben genau das, womit man eben rechnen muss, wenn man wider besseres Wissen am laufenden Band völlig konträre Kulturen importiert, sich diesen anpasst anstatt von ihnen Integration einzufordern und dann, wenn dies unweigerlich schief geht, die Opfer bestraft und die Täter noch mehr hofiert.

Das Dilemma ist völlig self-made und es wurde weiß Gott oft und laut genug davor gewarnt, von Vielen. Der Bürger, der mittlerweile im UK mehr vor der Polizei zu befürchten hat als die Sikhs und Sudanesen mit Enthauptungswunsch, hat keine andere Option mehr. Äußert er Missfallen, wird er als Rassist geframed und landet im Knast.
Nein, das ist nicht übertrieben, das ist die aktuelle Realität im UK. Und auch wir sind auf dem Weg dahin. „Unsere Demokratie„, Brandmauer, #FCKAFD und co – all das sind erste Anzeichen und in sich bereits schon deutliche Schritte auf dem Weg weg von einer Demokratie.

Weiterhin bedenklich sind Bestrebungen der Regierung Starmer in Bezug auf Ausweispflicht für Social Media und Verbot von Social Media für Minderjährige. Umgesetzt werden soll das unter Anderem durch erhebliche Eingriffe in die Privatsphäre der Nutzer.

Privatsphäre ist das Default Setting einer freien, demokratischen Gesellschaft.

Dieses erzwungen zu umgehen, indem man dem Bürger mehr und mehr die Entscheidung „Ich gebe meine Privatsphäre diesbezüglich auf und teile diese Information bereitwillig.“ abnimmt oder gar unmöglich macht, ist antidemokratisch und hat mit Freiheit nichts mehr zu tun. Es ist zudem astrein aus dem sozialistischen und faschistischen Playbook abgeschrieben.

Ich habe mich immer händeringend dagegen gewehrt, aber ich fürchte, wir haben einen Punkt erreicht, an dem die westliche politische Kaste nur noch über sehr drastische Maßnahmen des Bürgers begreifen wird, dass der Bürger die Schnauze sehr voll hat und mit ihm nicht alles zu machen ist.

Ich fürchte, ohne großen Knall kriegen wir den Mist nicht mehr gefixed. Der Westen hat fertig. Das zeigen die aktuellen Geschehnisse im UK sehr deutlich. Das zeigen die Häufungen von migrantischen Gewalt- und Terrorakten und die Reaktionen auf die Nicht-Reaktion der Regierungen sehr deutlich.

Wir hatten eben keinen Platz. Wir haben das eben nicht geschafft.Und ganz ehrlich: Es war von Anfang an eine sehr dumme Idee. Mit Einem hat Frau Merkel jedoch völlig Recht: Nun sind sie nun einmal da. Das stimmt. Das sind sie. Und damit müssen wir umzugehen lernen. Die Antwort lautet aber mitnichten Empathie bis zur völligen Selbstaufgabe und Hofierung jedweder fremdkulturellen Bedürfnisse unter Aufgabe der eigenen Wertevorstellungen und Gewohnheiten. Die Antwortet lautet:

  • konsequente und rigorose Migration straffälliger, gewalttätiger und gefährlicher Migranten ohne Rücksichtnahme auf deren Herkunftsland
  • Abgabe der Staatsbürgerschaft nur an Menschen, die nachweislich Bereitschaft zur Integration zeigen, z.B. durch Arbeit, das Erlernen der Sprache und klare Bekenntnis zu deutschem Recht und den hiesigen Gepflogenheiten
  • konsequente Ablehnung von Sonderbehandlungen wie Gebetsräumen, Moscheen und co: Deutschland ist kein traditionell muslimisch geprägtes Land und der Islam hat hier keine Vorreiterrolle, ihn zu hofieren und sich auf Gedeih und Verderb den Gästen anzupassen, ist der offenkundig falsche Weg
  • Kontrolle der Außengrenzen und Sicherstellung der Verhinderung illegaler Migration
  • kontrollierte Migration: wer nach Deutschland ziehen und sich hier einbringen, integrieren und ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft werden will, ist willkommen und gerne gesehen, aber das bedeutet eben auch, dass man hier nicht nach Allahs Regeln aus dem 6. Jahrhundert verfährt

Es ist schwer zu verstehen und noch schwerer zu vermitteln, dass man sehr wohl möchte, dass die „westlichen Werte“ gegen Putins Russland – völlig zu Recht übrigens – verteidigt werden sollen, wenn man gleichzeitig bereitwillig ebenjene Werte nicht schnell genug den Islamisten opfern kann. Das ergibt keinerlei Sinn.

Ich hätte unglaublich gerne Unrecht. Sie glauben gar nicht, wie gern ich Unrecht hätte.

Quo vadis, Welt? Wenn wir so weitermachen: In eine der Dystopien, die ich als Autor von Fiktion so gerne schreibe. Und das ist gar nicht mal so ein schöner Ausblick in die Zukunft.



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