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Gedankenmus, zum Konsum geeignet. Lektüre auf eigenes Risiko. Sie entscheiden selbst.


Wie geht eigentlich….NuPop?

Lustige kleine neue Reihe, in der ich kurz und knackig ohne viele Worte und ohne viel Tam Tam – und deswegen auch perfekt als Lückenfüller geeignet für diese Tage, an denen man einfach nichts findet, worüber man bloggen möchte – zeige, wie die Musik, die ich so mache, geht.

Wir fangen an mit den Akkorden.

Nichts Weltbewegendes, hübsch sommerlich, frisch, poppig.Hübsch in C Moll, das poppt ganz gut.

Für den Refrain switchen wir die Akkordfolge ein klein wenig herum.

Dann, wie könnte es bei Liedern von mir auch anders sein, muss ein fetter Bass her. Der Bass muss so richtig schön tief und wuchtig vor sich hinrotzen, aber immer noch poppig bleiben.

Kein Song ist komplett ohne melodische Elemente. Die liefern hier ein Brass Synth:

Und ein kleines arppegiated Pluck.

Natürlich brauchen wir auch noch einen feschen, stampfigen und etwas rauhen Beat.

Und viel mehr brauchts auch gar nicht. Ein wenig Reverb hier, etwas Delay da und noch lustig am Equalizer geschraubt, fertig. Ursprünglich wurde das mal um Vocals herum arrangiert, aber da das nie veröffentlicht wurde und ich die Rechte an den Vocals nicht habe, bleibt es hier bei einem Instrumental.

Und das klingt dann als komplettes NuPop Example so:

Und so geht NuPop :)



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